Verteidigung von Stygia-Aquilon
Die Verteidigung von Stygia-Aquilon war eine Schlacht, die gegen Ende M39 stattfand. 1
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Vorspiel
In den ausgehenden Jahrzehnten des 39. Jahrtausends wurde der südliche Rand des Imperiums von diversen Xenos und seltsamen psionischen Phänomenen heimgesucht von denen manche Forscher des Ordo Xenos annehmen, dass sie ein Vorzeichen der Tyranideninvasion sind. Die Executioners nahmen in dieser Zeit an diversen Feldzügen gegen die Eindringlinge teil, wodurch sie schwere Verluste erlitten. 1
Verlauf der Schlacht
Der auf unter 300 Marines reduzierte Orden wurden in ihrer Asteroidenbasis Darkenvault von bis dato unbekannten und von Würmern zerfressenen Xenos angegriffen,die die abstoßende Angewonheit inne hatten die Leichen ihrer Opfer zu verzehren. Weiterhin reisten sie auf scheibenförmigen Raumschiffen, welchen nicht von Feuerleitkontrollen erfassst werden konnten. Die Xenos hatten schon einen Großteil der Raumstation eingenommen, als die Astral Claws und eine Einsatzgruppe der imperialen Flotte den Executioners, die sich schon zu ihrem letzten Gefecht bereit gemacht hatten, zur Hilfe kamen. In dem folgenen brutalen Nahkampf ließ der Ordensmeister der Astral Claws, Arcas Seneca sein Leben. 1
Nachwirkungen
Im Anschluss schworen die Executioners ihren Rettern einen Blutschuld, die mehr als 1.100 Jahre später von Lufgt Huron eingefordert werden sollte, als dieser Verstärkungen im beginnenden Badabkrieg benötigte. 1
Quelle
- 1: Imperial Armour Volume Ten, S. 88