Tzeentch

Aus Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schreib- u. Leseservitoren mit Schädel.jpg Achtung Adept des LEXICANUM!

Die in diesem Artikel wiedergegebenen
Informationen müssen noch mittels
Fußnoten den jeweiligen Quellen
zugeordnet werden.
Hilf mit, indem Du kontrollierst und
Quellen zuordnest und einträgst.


Servoschädel.jpg Achtung Adept des LEXICANUM!

Dieser Artikel ist sehr kurz und vermutlich inhaltlich unvollständig.
Du kannst das LEXICANUM unterstützen, indem Du den Artikel jetzt bearbeitest!

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Symbol Eigenschaften

Symbol des Tzeentch

Name: Tzeentch
Aspekt: Zauberei, Psionik, Intrigen
Anhänger: Psioniker, Intriganten
Legion : Thousand Sons
Großer Dämon: Herrscher des Wandels
niedere Dämonen: Feuerdämonen, Horrors
Dämonenbestien: Kreischer
Psifertigkeit: Blitz des Tzeentch, Auge des Tzeentch
Chaoserzfeind: Nurgle
Heilige Zahl: Neun

Allgemeines

Tzeentch (altes Artwork)

Tzeentch (Beinamen: Wandler der Wege7, Architekt des Schicksals4, Der große Hexer5, Tchar7, Render of Veils7) ist einer der vier mächtigsten Chaosgötter (die anderen drei sind Nurgle, Khorne und Slaanesh).

Tzeentch ist der große Zauberer der Chaosgötter, die Gottheit der Magie und Beherrscher des veränderlichen Zeitstromes. Er ist auch unter dem Namen des Wandlers der Wege bekannt, der das Schicksal des Universums lenkt. Seine Handlungen und Pläne sind oft verschleiert, so manipuliert er die Sterblichen aus der Entfernung um seine eigene Macht zu vergrössern. Entsprechend dieser Ausrichtung favorisiert er überdurchschnittlich intelligente Wesen als seine Diener, insbesondere psionisch Begabte, die sich unauffälliger Winkelzüge und Intrigen bedienen. Viele der Aktionen Tzeentchs sind verwirrend, widersprüchlich, selbstaufreibend - denn nur Tzeentch selbst kann durch das Geflecht möglicher Zeitströme blicken um das Ergebnis vorherzusehen, wenn überhaupt.

Tzeentch ist der Wandel, er kann nie auf eine konkrete Form festgelegt werden und so ist seine Existenz selbst eine Lüge. Dieses Paradoxon verleiht ihm seine Macht und ist Ausdruck seines Wesens. Entsprechend kann Tzeentch keine Pläne verfolgen: Wenn er etwas planen würde, würde das seine Existenz beweisen. Und so säht Tzeentch Chaos: Er baut auf und zerstört, und niemand weiß, welches von beidem nun letztendlich seine Absicht war. Manchmal arrangiert er sogar die Vernichtung seiner eigenen Diener, nur um das Paradoxon der Lüge zu erhalten. 6c

Interessanterweise arbeiten Tzeentchs gesamte Pläne und Manipulationen auf kein ultimatives Ziel hin. Denn in dem Fall gäbe es auch keine Notwendigkeit für den Wandel mehr, was Tzeentchs Ende bedeuten würde. Daher liegt der Sinn in seinen Manipulationen allein darin, dass sie neue Verstrickungen verursachen und so ewigen Wandel erzeugen.

Äußerlich unterscheidet sich Tzeentch stark von den anderen drei Chaos-Gottheiten. Seine Haut ist in ständigem Fluss befindlich, wechselnde Gesichter formen sich auf der Oberfläche und verspotten jene die sie erblicken. Wenn Tzeentch spricht, wiederholen diese Gesichter seine Worte, oft mit subtilen Unterschieden die dem Gesagten eine andere, vielleicht wichtige Aussage geben. Der Kopf selbst entspringt aus seinem Torso, und über seinen Augen entspringen zwei lange Hörner. Seine Gestalt steht auf einer Wolke aus vielfarbigem Nebel, in dieser Form wird er in seinen Kultstätten dargestellt und offenbart sich so auch seinen Anhängern.

Tzeentch ist Nurgles ebenbürtig, stellt jedoch im Pantheon der Chaosgötter seinen Gegenspieler dar. Wo Tzeentch versucht etwas neues aufzubauen da will Väterchen Nurgle etwas verfallen lassen und schon oft durchkreuzte er die Pläne des Gebieters des Wandels.

Tzeentch verlangt nach unschuldigen Seelen, nach solchen, die besonders stark an den Imperator glauben. Ob er sie wirklich benötigt, ist unbekannt. Vielleicht geht es ihm nur um die Entführung selbst, vielleicht will er damit bestimmte Ereignisse in Gang setzen. 6c K.19

Sein Wappen stellt einen Kometen dar. 6a K.7

Eigenheiten seiner Anhänger

Jene, die Tzeentch vor allen anderen Chaosgöttern anbeten, benutzen eine eigene Sprache, beispielsweise für Zaubersprüche. Es handelt sich um Worte, die ein Mensch nicht hören sollte. 6b K.7

Tzeentch um Hilfe anzuflehen, ist eine heikle Angelegenheit: Tzeentch ist der Gott der Lüge, und wenn er Hilfe verspricht besteht immer eine Chance, dass er in Wahrheit jemanden schickt, um seine flehenden Anhänger ins Unglück zu stürzen. 6c K.14

Tzeentch spricht nicht direkt zu seinen Dienern: Das ist so gewöhnlich und wäre ein Beweis seiner Existenz. Stattdessen manipuliert er seine Diener und schickt Halbwahrheiten in ihre Gedanken, damit sie von alleine dem Pfad folgen, den er für sie vorhergesehen hat. Wenn Tzeentch doch mal direkt zu seinen Dienern spricht, so tut dies in Form von Visionen. Es ist für seine Anhänger eine große Ehre und gleichzeitig ein großes Risiko, wenn er zu ihnen spricht, denn es kann bedeuten, dass Tzeentch missgestimmt ist und vielleicht lügt. 6c K.19

Quellen

In anderen Sprachen