Seuchenzombie

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Allgemein

Seuchenzombies (für Necromunda)

Seuchenzombies sind Menschen, welche von einer Krankheit befallen wurden, die das Gehirn zerfrisst. Die Betroffenen leiden am Anfang der Erkrankung an starkem Fieber, je nach Konstitution des Kranken Stunden, Tage oder gar Wochen. Wenn das Fieber abklingt bleibt jedoch nicht mehr als eine Hülle zurück, jedes höhere Bewusstsein der Person ist ausgelöscht. Das Resultat der Krankheit sind geistlose Bestien.
Da auch diese Bestien Nahrung benötigen streifen sie nachts durch die Straßen und Siedlungen der großen Makropolen auf der Suche nach Fleisch. Die Art des Fleisches ist unwichtig, so dass Kanibalismus bei Infizierten normal ist.

Die Zombieseuche ist durch Körperflüssigkeiten übertagbar und hoch ansteckend.

Auf vielen Makropolwelten stellt die Seuche eine ernstzunehmende Gefahr dar, unter anderem auf Necromunda.

In der Unterwelt Necromundas schwang sich ein ungebundener Psioniker - ein sogenannter Wyrd - namens Karloth Valois zum Zombieherrscher auf, da er, nachdem er die Zombieseuche überstanden hatte, die Seuchenzombies mittels seiner Psikräfte kontrollieren konnte.

Sturm des Chaos

Vor und während des 13. Schwarzen Kreuzzugs wurde von der Seuchenflotte Typhus' eine Chaos-Variante der Zombieseuche verbreitet, welche die Opfer nach ihrem Tod aus ihren Gräbern steigen ließ und ganze Armeen dieser Untoten den Cadia-Sektor heimsuchten. Sie wurde, bevor der Ursprung der Seuche klar wurde, Seuche des Unglaubens genannt.

Quellen

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