Samus
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Achtung Adept des LEXICANUM!
Die in diesem Artikel wiedergegebenen |
Samus war ein Dämon auf 63-19. 1
Beschreibung
Samus war grob humanoid und etwas größer als ein Mensch. Seine Haut besaß seltsame Flecken und seine ganze Gestalt war von flackernden gelben Blitzen umgeben. Sein Gesicht besaß zwei große rote Augen und eine lange Schnauze so voller Reißzähne, dass er sie nicht mehr schließen konnte. An den Händen besaß er schwarze Krallen. Er stank nach entzündeten Wunden und verfaulendem Fleisch. 1
Die Whisperheads haben ihren Namen von seinem Treiben: Ein bösartiges Geflüster liegt in der Luft, das scheinbar direkt von neben einem kommt. 1
Geschichte
Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde Samus von einem der Imperatoren von 63-19 bekämpft und gebannt. Er wurde in den Whisperheads eingekerkert und wurde in der Folklore eine Art Teufels-Figur. Wann und zu welchem Zweck die unterirdischen Kapellen in den Whisperheads errichtet wurden, ist unbekannt. 1
Nach dem Fall High Citys verschanzten sich einige Rebellen in den Whisperheads. Die Byzant Janizars, die sie dort ausheben wollten, wurden 6 Wochen lang aufgehalten. Das permanente Geflüster von Samus machte sie sehr nervös. Schließlich wurden Space Marines als Verstärkung angefordert. 1
Wenige Tage vor der Ankunft der Space Marines wurde Samus stärker: Sein Flüstern war nun sogar im Funkverkehr zu hören, wurde aber als Feindpropaganda abgetan. Wenige Stunden vor ihrer Ankunft fühlten die Astropathen sogar einen starken Ausschlag im Warp. 1
Die Rebellen hatten keine Chance. Sie kämpften verbissen bis zum letzten Mann und wurden binnen 68 Minuten von den Lunar Wolves ausgelöscht. Alle Kirchen wurden zerstört. Etwa zeitgleich verschwand Samus' Stimme aus dem Funkverkehr: Er hatte von Xavyer Jubal Besitz ergriffen. 1
Jubal konnte noch einen Funkspruch absetzen, er hätte Samus gefunden. Garviel Loken machte sich sofort mit einem Trupp auf den Weg. Sie fanden Jubal aber nur alleine vor. Als er wirr redete, befahl Loken, ihn festzunehmen, aber Jubal eröffnete das Feuer. Die Space Marines waren von dem Gedanken von Gewalt unter ihresgleichen so schockiert, dass sie Jubal mit bloßen Händen überwältigen wollten, und das auch erst, als er mehrere erschossen hatte. Jubal war aber durch Samus selbst für einen Astartes übermenschlich stark geworden und wehrte seine Gegner leicht ab. Er war so stark, dass bei einem seiner Faustschläge sein Ceramit-Panzerhandschuh zerplatzte. Schließlich zog er sein Kampfmesser und verwickelte Loken in einen Klingenkampf. Loken konnte ihn niederstechen. Zur Sicherheit ließ er die Leiche trotzdem noch fesseln. Loken war mit der Situation überfordert und ließ seinen Freund, den Iterator Kyril Sindermann kommen. Sindermann, ganz Atheist, konstruierte aus den wenigen Indizien eine aberwitzige Geschichte, dass Jubal wegen eines Virus geisteskrank geworden wäre. Er hatte sich und Loken beinahe von der Geschichte überzeugt, als Samus im durchbohrten Körper Jubals aufstand und seine Fesseln zerriss. Samus floh in die Gänge, nach draußen, während sich sein Körper langsam in seine dämonische Gestalt verwandelte. Ein paar Memoratoren liefen ihm über den Weg, die er fast alle töten konnte. Als er gerade Euphrati Keeler töten wollte, tauchten Loken und Nero Vipus auf und erschossen Samus. Die Leiche wurde verbrannt. 1
