Phanacische Schule der Gedanken
Aus Lexicanum
Die Phanacische Schule der Gedanken ist ein Kult des Imperialen Glaubens im Segmentum Pacificus.1
Den Überzeugungen der Phanacischen Schule zufolge war der Imperator einst ein Mensch, und stieg erst nach seinem Sieg über Horus zur Göttlichkeit auf. Diese Kernaussage ihres Glaubens steht im Widerspruch zur Lehre der Calenditen, welche davon ausgehen, dass der Imperator schon immer ein lebender Gott war. Diese theologische Auseinandersetzung wird von der Ekklesiarchie geduldet, sie wird als im Rahmen gesunder Meinungsvielfalt in der Auslegung des Imperialen Glaubens angesehen.1