Lectitio Divinitatus

Aus Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Lectitio Divinitatus ist ein Buch, das sich mit der Göttlichkeit des Imperators beschäftigt. 1,2,3 Der Begriff wird selten auch synonym für diesen Glauben verwendet. 3

Beschreibung

Die Lectitio Divinitatus enthält Lobpreisungen auf den Imperator und argumentiert, er wäre ein göttliches Wesen. 1

Ihr wurde beispielsweise die Form eines kleinen gebundenen Buches gegeben. Zu Propagandazwecken wurden auch lose Pamphlete verteilt. 2

Geschichte

Die Lectitio Divinitatus wurde von Lorgar geschrieben.

Während des Großen Kreuzzugs begann sich dieser Kult langsam auszubreiten. Allerdings war das Imperium damals noch atheistisch: Religion und Glaube galten als altertümlich, fast schon barbarisch. Auch der Imperator selbst lehnte diese Anbetung ab. 1

Auch in der 63. Expeditionsflotte gab es Spuren dieses Kultes. Durch eine Reihe von Ereignissen begann er stärker zu werden: Euphrati Keeler begegnete dem Dämon Samus 1, die Lunar Wolves töteten aus Versehen Zivilisten und Horus erkrankte. 2 Immer mehr Leute traten ihm heimlich bei. 3

Als Horus beschloss gegen den Imperator zu rebellieren, wurde der Kult ein echtes Problem: Horus konnte niemanden gebrauchen, der loyal zum Imperator war, also ließ er alle Gläubigen mit Waffengewalt jagen. Natürlich benutzte er dabei die imperiale Doktrin als Vorwand. 3

Als Euphrati Keeler einen Dämon bannte, hatte der Kult erstmals eine Richtung. Sie wurde als Heilige verehrt und Kyril Sindermann, der ihr half, galt als ihr Apostel. 3

Quellen