Hinzerhaus

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Hinzerhaus ist eine auf dem Planeten Jago gelegene Festung.1

Nachdem die Festung Jahrhunderte lang nicht mehr benutzt worden war, wurde sie im Sabbat-Kreuzzug 778.M41 im Zuge der Wiedereroberung Jagos durch die 5. Armee vom 1. Tanith besetzt.1

Aufbau

Die Festung ist jahrtausende alt und als Bollwerk angelegt. Im Norden befindet sich eine steile Felswand und im Süden ein großangelegtes Becken welches den Zugang zum Haupttor darstellt. Im laufe ihrer langen Geschichte wurde die Festung immer wieder umgebaut. Es wurde neue Korridore angelegt, andere versiegelt, ganze Flügel der Festung wurden so praktisch unererreichbar. Auf den niedrigeren Ebenen befinden sich ein Hof sowie eine Bibliothek und ein Waffenarsenal. Die äußeren Wälle der Festung strotzen nur so von Kasematten, Bunkern, Ausgucken, Schießscharten und Geschützstellungen. Zudem verfügt die Festung über einen ausgetrockneten Brunnen, einen Fusionsreaktor im Keller und einen Glockenturm, welcher als Ausguck dient.1

Als das 1. Tanith Hinzerhaus erreichte, hatte sich der Blutpakt bereits einige Zeit dort aufgehalten und hatte einige Zugänge manipuliert. Dadurch gab es zu Beginn des Einsatzes des 1. Tanith, die Möglichkeit sowohl durch das Haupttor, als auch über die obersten Dachfenster ins Festungsinnere zu gelangen. Im späteren Verlauf der Belagerung fanden die Geister noch einen Tunnel bei den Werkstätten, den Zugang über den Hof sowie ein zweites Schleusentor an der Südseite.1

Geschichte

Hier fand eine mehrtägige Schlacht zwischen dem 1. Tanith und dem Blutpakt statt, bei der das 1. Tanith 47 Prozent seiner Männer verlor.
Die Festung wurde im Laufe ihrer langen Geschichte nicht nur von Menschen bewohnt. Das zeigen Darstellungen in antiken Büchern aus der Bibliothek. In einigen dieser Bücher finden sich Darstellungen von humanoiden, nichtmenschlichen, Wesen die die Festung veteidigten.
Bei Eintreffen des 1. Tanith, lief der Generator in einer Art Notprogramm. Mit Hilfe eines antiken Buches und der Hilfe von Sergeant Domor, Soldat Merrt und Kommissar Ludd gelang es Major Baskevyl gegen Ende der Belagerung, als die Munitionsvorräte erschöpft waren, den Generator wieder in Gang zu bringen. Nachdem die Festung wieder voll mit Energie versorgt wurde, konnte auch die antike Munition aus dem Waffenarsenal verwendet werden, was schliesslich das Blatt zu Gunsten der Geister wendete.1

Quellen