Freiwillige Söhne Jopalls

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Die Freiwilligen Söhne Jopalls (orig. Jopall Indentured Squadrons) kommen von der Agrarwelt Jopall. Die Soldaten sind bekannt für ihre Treffsicherheit und ihre Gier. Jeder Einsatz und Abschuss wird vermerkt und später finanziell belohnt.

Feldzüge und Schlachten

Dritter Krieg um Armageddon

Insgesamt 17 Bataillone von ihnen kämpften im Dritten Krieg um Armageddon an verschiedenen Fronten auf dem Planeten.

Die meisten Soldaten wurden in den oberen Bereichen der Makropole Tartarus stationiert, um der Belagerung durch die Orks standzuhalten.

Die Truppen Jopalls fügen den Orks sehr schwere Verluste zu, bedingt durch ihre ausserordentlichen Schießkünste und die Menge an verfügbaren Truppen.

Generell bevorzugen die Soldaten Defensivstrategien und werfen erst im letzten Moment alle Ressourcen in den Kampf, was zu Spannungen mit dem Todeskorps von Krieg führte, die um Tartarus im Einsatz waren. Das Zusammenspiel dieser Einheiten erwies sich zwar als sehr effektiv, aber das Todeskorps hegt eine tiefe Abneigung gegen die Tatsache, dass die Söhne Jopalls kämpfen um ihre Schulden abzutragen und missbilligen auch deren lasche Einstellung gegenüber Kommandostrukturen.

Individualität wird bei den Freiwilligen Söhnen Jopalls aktiv gefördert und gute Einfälle und besonderer Einsatz wird finanziell belohnt. Die Soldaten kennen kaum Skrupel und haben sich in Tartarus und seine Milizen integriert, um lokale Gegebenheiten optimal zu nutzen und waren so in der Lage, den Belagerern schwere Schläge zu versetzen und sie konstant mit Scharfschützen und Sabotageakten zu plagen.

Bei einer Gelegenheit waren einige niedere Offiziere von Jopall in der Lage, einen kleineren Orkstamm abzuschneiden, der erbeutete imperiale Fahrzeuge einsetzte. Die Soldaten verkleideten sich als Mitglieder der Leibgarde von Hermann von Straab und veranlassten die Überstellung von drei Basilisken und einiger Munition an einen hochrangigen Ork Mek. Diese waren mit verstecktem Plastiksprengstoff gespickt und als der Mek seine neuen Waffen Waaaghboss Morbad vorführte, wurden die Sprengstoffpakete ferngezündet. In der resultierenden Kettenreaktion wurde ca. ein Sechstel der gesamten Orkartillerie zerstört. Die verantwortlichen Offiziere der Freiwilligen Söhne wurden aufgrund der Zerstörung der Basilisken degradiert, erfreuten sich jedoch größter Beliebtheit bei ihren Kameraden.

Quellen