Feogrym

Aus Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Hexer Feogrym war ein Ratgeber von Urkrathos an Bord der Hellforger. 1

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Feogrym sieht wie ein gebrechlicher alter Mann in einer weiten braunen Kutte aus. Er ist aber kein Mensch mehr, sondern besteht aus vielen kleinen grau-rosafarbenen Tentakeln, die nur aus reiner Gewohnheit noch die menschliche Form nachbilden. Feogryms Wunden heilen schnell und er kann durch rohe Gewalt nicht getötet werden. 1

Er gibt vor, ein gutmütiger Schwachsinniger zu sein und schmeichelt sich ein. In Wirklichkeit ist er aber gefährlich. Abaddon hat deswegen Urkrathos vor ihm gewarnt. 1

Feogrym besitzt hunderte Sklaven in der Form vertrockneter, aufgehängter Leichen. Er hält ihre Seelen gefangen und kann sie mit einem Blut-Zauber für dämonische Rituale einsetzen. 1

Unter den Chaosgöttern betet Feogrym nur Tzeentch an. 1

Geschichte

Feogrym diente auf der Hellforger, wo er sich in der Ritualkammer aufhielt. Als das Funksignal des Castigators empfangen wurde, wurde die Hellforger mit einer kleinen Flotte ausgeschickt. Als sie nahe genug heran waren, spielte Urkrathos Feogrym das hämmernde, krachende Funksignal vor. Mit Hilfe seiner stumm schreienden Sklaven-Seelen entzifferte Feogrym die Botschaft, die mit Zauberei im Funksignal versteckt war. Es war ein Tributangebot an Abaddon. 1

Anmerkung

Feogrym bezeichnete die Botschaft als sehr alt und eindeutig dämonischen Ursprungs. Der Inhalt des Signals konnte jedoch maximal 1100 Jahre alt sein. Möglicherweise beurteilte er es als alt, weil es durch ein Ritual der alten Dunklen Mechanicus erzeugt worden war.

Quelle