Esquine

Aus Lexicanum
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Esquine war der Flottenkapitän der Verteidigungsflotte über Herodor in 773.M41 und nahm am Sabbat-Kreuzzug teil.

Aussehen

Esquines Körper war in eine goldene Rüstung gehüllt, welche mit einem großen goldenen Thron, der vollständig mit Technologie durchzogen war, auf dem Deck seines Flagschiffs, dem Schlachtschiff Omnia Vincit, verbunden war. Sein Gesicht wird als edel und mit einer Hakennase versehen beschrieben, während seine Arme und Hände mit dem Lehnen seines Sitzes verschmolzen, so dass sich nur die mit goldenen Kontaktplatten versehenen Finger bewegten. Mit seiner Umgebung interagierte Esquine mithilfe mehrerer Servoarme, welche er über eine neurale Schnittstelle an der Rückseite seines Kopfes steuerte. Seine Stirn, seine Ohren und seine Wangen waren mit den Schaltkreisen jener Technologie durchwebt, welche seinen Körper mit den Systemen des Schiffes verband, so dass der Kapitän alle relevanten Ereignisse nicht nur gemeldet bekam, sondern direkt fühlte.1 K6

Geschichte

Esquine hatte 773.M41 Befehl über die Verteidigungsflotte über der Schreinwelt Herodor in der Khan-Gruppe und war für eine Flottille verantwortlich, welche das Schlachtschiff Omnia Vincit, die Fregatte Berengaria, die Fregatte Solstice - Lord General Lugos Eskorte nach Herodor - sowie die Fregatte Navarre und den Panzerkreuzer Laudate Divinitus - die Schiffe des 1. Tanith - beinhaltete. Diese Flottille sollte Herodor, die wiedergeborene Heilige Sabbat und die Pilgermassen, welche die Beati mit eigenen Augen sehen wollten, beschützen.1 K6

Als die erste Angriffswelle des Blutpakts auf der Oberfläche Herodors durch eine Offensive Biagis und Kaldenbachs, angeführt durch die Beati höchstpersönlich, zurückgeschlagen worden war, fielen Magister Enok Innokenti und seine Chaos-Kultisten in das System ein; hierbei verschleierten sie ihre Warpspur durch die Ankunft eines imperialen Konvois unter der Führung der Fregatte Glory of Cadia. Der Chaos-Flottille, bestehend aus dem Schlachtschiff Incarnadine und den drei Kreuzern Harm's Way, Revenant und Cicatrice, kam zugute, dass zum Zeitpunkt des Angriffs der Schiffe die Navarre die imperiale Flottenformation verließ, um dem zivilen Transporter Troubadour zu helfen, auf welchem sich angeblich ein Feuer befand. Daraufhin dockte die Navarre an die Troubadour an, wurde jedoch schnell durch Pater Sin und zwei Beta-Psioniker übernommen, welche den Schiffskapitän, Kapitän Wysmark, unter ihre Kontrolle brachten und dazu brachten, seinen Ersten Offizier tödlich zu verwunden und die arglose Fregatte Solstice mit einer Breitseite zu zerstören. Kurz darauf wurde die Navarre durch die Omnia Vincit zerstört, gefolgt von der Berengaria, die dem Eintrittspunkt der Chaos-Flotte am nächsten gewesen war, unter das kombinierte Feuer der Chaos-Schiffe kam und vernichtet wurde.1 K6

Hiernach begann ein wilder Kampf zwischen den verbleibenden drei imperialen Kampfschiffen und den vier Schiffen des Magisters. Die Laudate Divinitus unter Kapitän Massinga bekam die Aufgabe, die Revenant zu zerstören, welche die Pilgerschiffe angriff, während die Glory of Cadia unter Kapitän Cask und die Omnia Vincit es mit der Cicatrice, der Harm's Way und der Incarnadine aufnehmen sollten. Dabei gelang es der Glory of Cadia die Cicatrice schwer zu beschädigen, doch wurde sie kurz darauf von dem verwundeten Schiff gerammt, so dass beide Schiffe zusammen zerstört wurden. Wenig später zerstörte eine mächtige Breitseite der Revenant die kaum beschädigte Laudate Divinitus und schließlich brachte das kombinierte Feuer der Harm's Way und Incarnadine auch das Ende der Omnia Vincit und somit ebenso das Ende von Flottenkapitän Esquine herbei. Verraten und zahlenmäßig letztendlich unterlegen war es der imperialen Flottille nicht gelungen, den Gegner im Weltraum aufzuhalten und die entscheidende Schlacht um Herodor begann.1 K7

Quellen