Diskussion:Space Marines

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Baustelle des Monats - Kopie des Artikeltextes

Ein Space Marine der Crimson Fists

Die Elitesoldaten des Adeptus Astartes, die Space Marines genannt werden, sind die mächtigsten Krieger des Imperiums der Menschheit, ausgewählte, genmodifizierte, extrem hart trainierte Menschen mit einer übermenschlichen physischen und psychischen Leistungsfähigkeit und der besten verfügbaren Ausrüstung. Ihr bekanntester Beiname ist Engel des Todes.s

Ihr Ruf im Imperium ist zwiespältig: Einerseits gelten sie als erbarmungslose Schlächter, andererseits als edle Krieger. x K.3

Astartes

Die Gesamtheit der Space Marine Legionen wurde im Großen Kreuzzug als das Astartes bezeichnet. x K.3

Nach dem Großen Bruderkrieg und der Einbindung in das neue Imperium unter dem Adeptus Terra wurde der Name in Adeptus Astartes geändert und bezeichnet seit dem die Gesamtheit der Orden.

Mitunter wurden und werden auch die Space Marines selbst als Astartes bezeichnet. x K.5

Beschreibung

Gensaat

Die Züchtung jedes Space Marines beginnt mit einer Gensaat-Probe. Fast alle Gensaaten gehen auf einen der loyalen Orden (s.u.) zurück. Die Gensaat bildet die Grundlage für die Erschaffung der Space Marine Implantate, die den Space Marines ihre übermenschlichen Fähigkeiten verleihen.

In jedem Space Marine wachsen in den Progenoiddrüsen zwei Kopien der Gensaat heran.

Auswahl und Ausbildung

Die Kandidaten für zukünftige Space Marines werden handverlesen und hart trainiert (teilweise unter realen Kampfbedingungen). Nach und nach werden ihnen die Space Marine Implantate eingepflanzt, wodurch sie langsam vom Aspiranten zum Neophyten und schließlich vollwertigen Space Marine aufsteigen. Die Einzelheiten in der Auswahl und der Rekrutierung zukünftiger Space Marines unterscheiden sich dabei von Orden zu Orden.

Die Space Marine Implantate sind im Prinzip 19 verschiedene genetisch verbesserte Organe, welche die Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers erhöhen und die Physiognomie verändern. Da die Eingriffe überaus komplex sind und viele nur im Zusammenspiel mit anderen Implantaten und Stimulanzien ordnungsgemäß funktionieren, bedarf es fortwährender Überwachung und medizinischer Betreuung eines werdenden Space Marines.

Wegen der komplexen chemischen und hormonellen Behandlung ergibt sich daraus auch eine Altersgrenze für den Einsatz der ersten Implantate, die vor der Pubertät eines männlichen Menschen liegt. Nur Männer verfügen über die körperlichen Voraussetzungen (Chromosomen, Hormone etc.), die den Wandlungsprozess erlauben. Allerdings ist keineswegs sichergestellt, dass die Wandlung immer erfolgreich verläuft. Ein gewisser Prozentsatz der Neophyten weist in den 4-6 Jahren, in denen die Organe implantiert werden und die der Prozess benötigt, unnatürliche Mutationen auf oder stirbt sogar an den körperlichen Veränderungen.

Allgemeines

Nach seiner Umwandlung ist ein Space Marine wegen des Riesenwuchses deutlich größer als ein normaler Mensch. x K.1 Mit Servorüstung ist er etwa 2,50m groß. x K.4
Auch ohne ihre Rüstung sind sie leicht zu identifizieren, wenn man weiß, worauf man achten muss: Neben ihrer Körpergröße und extremen Muskulatur, haben Space Marines durch den Riesenwuchs charakteristische Gesichtszüge. x K.2 Am Oberkörper führt der unter die Haut implantierte Carapax zu einem glatten Brustkorb ohne sichtbare Rippen (x K.2) und außerdem sind die Buchsen für die Anschlüsse ihrer Rüstung ein weiteres Zeichen. z K.5

Ein durchschnittlicher Space Marine trägt im Kampf eine Servorüstung und ist mit einem Bolter-Gewehr und Granaten bewaffnet. Außerdem führt er einen langen Dolch bzw. ein Kurzschwert, das auch eine Energiewaffe sein kann. Zu Zeiten des Großen Kreuzzugs war es nicht ungewöhnlich, noch eine Nahkampfwaffe, wie ein Kettenschwert, mitzuführen.x K.1,2,8
Es gibt nicht nur die Standard-Servorüstung, sondern auch Sprungmodule als Erweiterung, sowie die schwere Terminatorrüstung und den Cybot. Für alle diese Rüstungen gibt es eine große Bandbreite an Ausrüstung und Waffen, aus denen die Space Marines wählen können. (siehe auch: Streitkräfte)

Unter ihrer Rüstung tragen die Space Marines einen hautengen Ganzkörperanzug aus dicker, mimetischer Kunstfaser. x T2 K.6 Im Nahkampftraining tragen sie bequeme Hosen und kurzärmelige Hemden. x K.3 Für formellere Anlässe gibt es Roben und Kutten. x T2 K.5 Space Marines besitzen praktisch keine Privat-Gegenstände. Die meisten besitzen nur Eid-Pergamente und kleine Souvenirs vergangener Schlachten. x T2 K.3,6

Seit dem Großen Bruderkrieg werden die Space Marines durch ein detailliertes Regelwerk, den Codex Astartes, reglementiert. Der Codex Astartes gibt Vorgaben für Organisations-Formen, Insignien, Verhalten im Alltag und auf dem Schlachtfeld. Er enthält eine Sammlung bewährter Taktiken und Strategien für praktisch jede Situation. Er enthält auch Zitate. Manche Orden (z.B. Space Wolves, Iron Hands, Black Templars...) weichen aber auch vom Codex Astartes ab, weil er nicht immer zu ihren Traditionen und ihren Eigenheiten passt.

Zumindest bei den Lunar Wolves war es üblich, den Space Marines Freizeit zu geben, sodass sie nach eigenem Ermessen mit verschiedenen Waffen trainieren können. Außerdem verlangte Horus von seinen Männern, sich auch für Themen jenseits der Kriegskunst zu interessieren. x K.3
Dem gegenüber steht der durch den Codex Astartes geregelte Space Marine Tagesablauf: Der Großteil des Tagesablaufes eines Space Marines ist strikt durchgeplant, um ihm möglichst wenig Ablenkung von seinen Pflichten zu geben.

Der Memorator Ignace Karkasy beschwerte sich einmal unter Kollegen über den Schweiß-Körpergeruch mancher Space Marines, der so gar nicht zu ihrem halbgöttlichen Image passe. x K.3

Ein Space Marine ist in der Lage, für über 100 Stunden ohne Schlaf auszukommen, ohne dass dies negative Auswirkungen hat. ä K.12

Zu Zeiten des Großen Kreuzzuges war es noch üblich, dass die Space Marines sich Kerben für besiegte Gegner in die Rüstung ritzten. ä K.15 Zu dieser Zeit waren auch die Emperor's Children die einzige Legion, die den Aquila als Wappen tragen durfte. ö K.2

Geisteshaltung

Für den Kampf selbst stellt ein Space Marine seine persönlichen Ansichten hintenan und handelt ganz pragmatisch und gewissenlos: Er betrachtet sich selbst als Waffe und eine Waffe fragt nicht nach dem tieferen Sinn eines Krieges oder stellt Befehle infrage. x K.3

Zu Zeiten des Großen Kreuzzugs waren die Space Marines entsprechend der vom Imperator propagierten Weltanschauung noch militante Atheisten. x Dies änderte sich mit dem Tod des Imperators im Großen Bruderkrieg.

Die Orden der Space Marines besitzen zumeist einen mehr oder weniger stark vom Adeptus Ministorum abweichenden Glauben und pflegen ihre eigenen Bräuche, die teilweise älter als der imperiale Kult sind. Diese sind durch die Riten und Bräuche ihrer Heimatwelt oder, bei Nachfolgeorden, auch durch die Traditionen der Legion, aus der sie hervorgegangen sind, beeinflußt.o, w Der größte Widerspruch zu den Lehren der Ekklesiarchie besteht darin, dass die meisten Orden den Imperator zwar als ihren Erschaffer und als großen Helden, aber nicht als Gott ansehen und verehren.o

Space Marines sollen tatsächlich buchstäblich keine Angst kennen. Auf Nachfrage antwortete Captain Garviel Loken, Space Marines würden keine Angst kennen, da man sie ihnen weggezüchtet hätte. Die Memoratorin Mersadie Oliton fragte sich daraufhin, ob so etwas überhaupt möglich wäre, ohne dass es zu psychologischen Nebenwirkungen kommt. x K.9 Laut Saul Tarvitz kennen sie dagegen sehr wohl Angst, aber sie sind so diszipliniert, dass sie ihre Angst unterdrücken können. y

Frauen finden den muskulösen Körper eines Space Marines durchaus ansprechend. x K.2 Space Marines dagegen empfinden für Frauen höchstens einen Beschützerinstinkt. x K.2, ö K.16

Ursprünge der Space Marines

Zum Ende des Zeitalters des Weltenbrandes war Terra nach langer Isolation von den Fesseln der Warpstürme befreit, welche interstellares Reisen unmöglich gemacht hatten. Der Imperator machte sich umgehend daran, mit den Streitkräften der Erde im Großen Kreuzzug die Galaxis erneut unter die Kontrolle Terras zu bringen.

In der Vorbereitung auf diese gewaltige Unternehmung wurden im 30. Jahrtausend in geheimen Laboratorien Terras Forschungen unternommen, um eine Kaste aus Elitekriegern zu erschaffen, die sich durch übermenschliche Stärke und Widerstandskraft sowie unbeirrbare Loyalität auszeichnen sollten.s Als Inspiration diente dem Imperator die Geno Five-Two Chiliad, eine Militäreinheit, bei der die genetische Züchtung von Kriegern Tradition ist. u K.1 Krieger, die als Proto-Astartes bezeichnet wurden, kämpften für den Imperator im Vereinigungskrieg. Es ist unbekannt, wie sich diese Proto-Astartes von den Astartes unterschieden. Jedenfalls kämpften auch richtige Astartes für den Imperator im Vereinigungskrieg. x T.2 K.6 Diese waren schon damals in ihren Legionen organisiert. ß K.1

Im Laufe der Studien wurden die genetischen Arbeiten verfeinert und durch das Verfügbarwerden der ersten Bolter und Servorüstungen wurden die ersten wahren Space Marines erschaffen. Quelle?

Es ist bekannt, dass im Laboratory Nine auf Terra an der Entwicklung der Space Marines gearbeitet wurde, ein namentlich bekannter Wissenschaftler hierbei war Dr. Devam Outek, der dort auch dem Imperator persönlich Bericht erstattete. Der Imperator hatte zu diesem Zeitpunkt die Forschung schon seit fünf Generationen geplant und gelenkt.s

Ein weiteres Projekt im Umfang dieser Studien waren die Primarchen, eine unglaublich hochentwickelte Form der "normalen" Space Marines. Unbekannte Kräfte entführten die Primarchen im Kindesalter und verstreuten sie auf verschiedenen Planeten in der Galaxis, auf denen sie durch ihre hochentwickelten Fähigkeiten allesamt große Krieger und Anführer werden sollten.

Im Laufe des großen Kreuzzuges traf der Imperator nach und nach auf die Primarchen und konnte sie wieder unter seiner Führung vereinigen. Es stellte sich heraus, dass das genetische Material der Primarchen die Entwicklung der spezifischen Organe und Modifikationen für Space Marines enorm beschleunigen konnte. Daher wurden aus der Gensaat der Primarchen 20 Legionen der Space Marines kreiert, die jede von einem der Primarchen angeführt wurde und spezifische Eigenheiten seines Wesens mit ihm teilten. Dieses Ereignis wurde als die Erste Gründung bekannt.

Die Legionen besaßen fast alle eine Mannstärke, die sich in den Zehntausenden bewegte, doch nach dem Verrat fast der Hälfte der Legionen während des Großen Bruderkrieges wurden die Legionen in kleinere Kampfeinheiten, die sogenannten Orden, unterteilt. Ein Orden der Space Marines umfasst heute etwa 1.000 Krieger.

Orden der Space Marines

Die Orden der Space Marines werden unterschieden in Orden der Ersten und der nachfolgenden Gründungen.

Die Orden der ersten Gründung wurden vom Imperator selber geschaffen und sind die direkten Nachkommen der Primarchen und deren Gensaat. Im Großen Bruderkrieg liefen neun der 20 Space Marine Legionen zum Chaos über, zwei weitere gelten als verschollen und es existieren keinerlei Aufzeichnungen über sie.

Die dem Imperator treu gebliebenen Legionen sind und waren:

loyale Space Marines

Folgende Legionen wandten sich dem Chaos zu:

Chaos Space Marines



Die Orden der zweiten Gründung wurden nach dem Großen Bruderkrieg geschaffen, um die Bedrohung zu minimieren, die eine überlaufende Legion darstellt. Die überlebenden Space Marines der loyalen Legionen wurden dabei auf bis zu 1000 Mann starke Orden aufgeteilt.

Weitere Gründungen folgten, wobei dann auf die Gensaat der Nachfolgeorden der 9 ursprünglichen Legionen der ersten Gründung zurückgegriffen wurde. Somit kann sich jeder später gegründeter Orden auf einen der 9 loyalen Primarchen als Ursprung berufen. Bei einigen wenigen Orden ist diese Information allerdings aus unerfindlichen Gründen verloren gegangen (siehe z.B. Blood Ravens).

Für weitere Informationen siehe die Artikel Orden und Nachfolgeorden.

Gründung neuer Orden

Jeder Orden ist verpflichtet, 5% seiner Gensaat an das Adeptus Mechanicus zu übergeben, was zwei Funktionen hat: erstens ist das Mechanicus so in der Lage, die Reinheit der Gensaat zu überprüfen und zweitens kann so Gensaat eingelagert werden, um im Bedarfsfall neue Orden gründen zu können.s

Eine solche Gründung ist ein zeit- und materialaufwendiger Prozess, da für jede Zygote eine reine Gensaat ausgewählt werden muss, die dann in Wachstumsmedien kultiviert und später in menschliche Sklaven eingepflanzt wird. Jeder Sklave, dessen gesamtes Leben nur der Produktion der Zygoten gilt, produziert logischerweise zwei komplette Gensaaten, die dann wiederum in neue Sklaven überführt werden können. Insgesamt dauert es 55 Jahre, bis 1.000 Sätze intakter Zygoten bzw. Space Marine Implantate verfügbar sind, wobei diese dann noch vom Imperator und vom Master des Adeptus Mechanicus für rein befunden werden müssen, bevor der neue Orden endlich gegründet werden kann.s

Operationsbasis

Alle Space Marine Orden sind autarke Kampfverbände und unterhalten daher ihre eigenen Waffenschmieden, Kriegsflotten, Versorgungsfabriken und Raffinerien. Während die meisten Orden von einer Ordenswelt, einem vom Orden verwalteten imperialen Planeten, aus agieren, besitzen andere eine große Raumflotte, einen Asteroiden oder eine Raumstation als Basis. Wenige Orden beherrschen mehrere Planeten, Systeme oder sogar einen ganzen Subsektor. Der Ordensmeister fungiert in diesen Fällen als imperialer Gouverneur und im Kriegsfall als Oberbefehlshaber der lokalen Truppen.v

Streitkräfte

siehe auch Orden (Space Marines) und Codex Astartes

Die Space Marines sind keine geschlossene Armee, sondern in Orden organisiert. Jeder Orden besteht aus den Space Marines als Kommandanten und kämpfenden Truppen, sowie aus Zivilisten, die ihnen dienen und sie unterstützen, wie Ordensdiener, Astropathen und Navigatoren. Jeder Orden ist nahezu einzigartig in taktischen Vorlieben und Traditionen, auch wenn die meisten dem Codex Astartes folgen. Quelle?

Da sie nach dem Großen Bruderkrieg als schnelle Eingreiftruppen umfunktioniert wurden, sind sie nicht mehr in der Lage, langwierige Kriege und große Militäroperationen durchzuführen. Dafür sind sie nachwievor extrem elitär und schlagkräftig. Quelle?

Die Space Marines wurden als Elite-Infanterie konzipiert. Der Rest ihrer Streitkräfte ist darauf ausgelegt, sie in dieser Rolle zu unterstützen. Quelle?

Bodentruppen

Jeder Orden ist in Kompanien unterteilt, und diese wiederum in Trupps. Es gibt verschiedene Arten Trupps, die man nach taktischer Rolle (und folglich Ausrüstung und Bewaffnung) unterscheidet.
siehe: Scouttrupp, Taktischer Trupp, Devastortrupp, Sturmtrupp, Veteranentrupp, Terminatortrupp

Auch die Fahrzeugbesatzungen bestehen aus Space Marines.

Sollte ein Orden über einen Planeten, ein System oder größere Raumgebiete die Verwaltung haben, so ist der Ordensmeister als lokaler Gouverneur auch Oberbefehlshaber aller lokaler Streitkräfte wie PVS-Truppen und Milizen.v

Raumflotte

Eine Flotte der Space Marines

Die Raumschiffe der Space Marines unterstehen nicht der Imperialen Flotte, sondern unterstehen jedem Orden selbst, wie alle anderen Truppen der Space Marines auch. Die Schiffe haben im Gegensatz zu den Schiffen der imperialen Flotte nur relativ kleine Mannschaften und diese bestehen auch nicht vollkommen oder auch nur zum größten Teil aus Space Marines. Die Fähigkeiten eines Space Marines sind viel zu wertvoll, als das er als Kanonier oder Steuermann dienen sollte. Nur die ranghöchsten Offiziere eines Space Marineschiffes sind Space Marines und natürlich werden die Maschinen von den Techmarines überwacht. Die anderen Aufgaben werden entweder von Servitoren oder von den Ordensdienern ausgeführt. An Bord befinden sich bei besonderen Einsätzen wie zum Beispiel einem Angriff auf einen Space Hulk eventuell auch Space Marine Entertruppen wie die gefürchteten Veteranen in Terminatorrüstung. Aber auch ohne die Space Marine Truppen an Bord sind die Servitoren und Ordensdiener hartnäckige Gegner, die deutlich mehr Widerstand leisten können als die Besatzungen anderer Schiffe, seien es nun imperiale oder Schiffe des Chaos.

Einsatzzweck der Raumschiffe der Space Marines sind normalerweise planetare Invasionen, bei denen zuerst bestimmte Ziele auf dem Planeten aus dem Orbit beschossen werden, worauf dann Truppen mit verschiedenen Transportmitteln schnell auf der Oberfläche landen, um wichtige Ziele im Handstreich zu nehmen. Daraus erklärt sich auch die Konstruktion der Schiffe: sie sind zumeist schneller und manövrierbarer als jene der imperialen Flotte, ihre Schilde und Panzerung dagegen zumeist dünner beziehungsweise mit weniger Energie versehen, aber auch technisch ausgereifter und qualitativ hochwertiger gefertigt. Die Waffen haben meist eine geringere Reichweite als die Gegenstücke der imperialen Flotte und sind für planetare Bombardements konzipiert. Thunderhawks füllen bei den Space Marines die Rolle von Jägern als auch Bombern oder gar Enterbooten aus. Die Space Marines setzen als Eskortschiffe manchmal auch Schiffsklassen der Imperialen Flotte ein.

Space Marines-Schiff unbekannter Klassifaktion

Die Space Marines setzen folgende Schiffsklassen ein:

und folgenden Klassen der imperialen Flotte:

Einige Orden sind auch im Besitz folgender Raumfahrzeuge:

Als Landungsschiffe dienen folgende Klassen:

Anmerkungen

Die Bezeichnung Galaxy Safe Guard (Abkürzung: GSG) bezeichnete die Space Marines in der unter dem Namen StarQuest veröffentlichten deutschen Version des Games Workshop-Brettspiels Space Crusade.

Weiterführende Artikel


Adeptus Terra und weitere zentrale Institutionen des Imperiums
Adeptus Administratum
Imperiale ArmeeImperiale FlotteHandelsmarineDepartmento MunitorumDepartmento Magistratum
Adeptus Mechanicus
Adeptus TitanicusCenturio OrdinatusOrdo ReductorSkitariiLegio CyberneticaAdeptus BiologisDepartmento ManafacturumKnight Hausstände
Inquisition
Ordo MalleusOrdo XenosOrdo HaereticusOrdo Sicarius
Adeptus Ministorum
Adeptus SororitasMissionarus GalaxiaSchola Progenium
Adeptus Astartes Adeptus Custodes
Adeptus Astra Telepathica
Sororitas Silentum
Adeptus Astronomica Navis Nobilite Officio Assassinorum Adeptus Arbites


Quellen

Wer übernimmt welche Quelle

  • ...

Erstmal: Wär es nicht evtl. übersichtlicher, die Quellen zu ordnen? Momentan sind z.B. die Regelbücher & Codizes der verschiedenen Editionen einfach irgendwie "reingewurschtelt". Ansonsten könnt ich Das Regelbuch 5. Edition sowie die ersten 4 Heyne-Großer Bruderkrieg-Romane beisteuern, den Codex SM 5. Edi kann ich mir ausleihen; Außerdem hab ich noch das Einsteigerheft für die 5. Edi aus Black Reach.

Allerdings: Werd ich wahrscheinlich Zeit-bedingt nicht selber große Brocken schreiben, eher kann ich etwas überprüfen bzw. kleine Geschichten oder Daten eintragen. Aber momentan kenn ich mich noch nicht genug damit aus, wie das jetzt überhaupt abläuft mit Artikel des Monats. MfG General Desaster, Gehilfe von Professor Chaos 11:43, 8. Okt. 2010 (UTC)

Wir haben ja noch nicht wirklich eine Prozedur. Betrachte das als Lehrstück ;) Wonach soll man die Quellen ordnen? --Inquisitor S., Großmeister des Ordo Lexicanum 11:45, 8. Okt. 2010 (UTC)
Vielleicht nach Chronologie, oder ein Mischmasch, Gruppen zusammenfassen, innerhalb dieser Gruppen nach Chronologie; unter Gruppen mein ich sowas wie Regelbücher, Edition 1,2,3,4,5, Codizes und sowas. Könn ma ja mal schauen, der Monat ist ja noch jung^^. Achja: wird dieser Artikel geprüft, anhand der Quellen, oder direkt überarbeitet, mit neuschreiben? MfG General Desaster, Gehilfe von Professor Chaos 20:11, 8. Okt. 2010 (UTC)
So wie ich das verstanden habe, wird zu jeder Info eine Quelle gesucht, und wenn man in dieser Quelle noch mehr findet, ist das ein Bonus. --DetlefK 20:30, 8. Okt. 2010 (UTC)
Okay, machen wir es erstmal so: wer hier einen Textabschnitt findet, der quellenbelegt ist, macht ihn kursiv (mit Fußnote). Der Abschnitt kann natürlich auch verändert/umgeschrieben werden. Wer etwas zusätzliches hat, macht es ebenso.--Lexstealer, Magus 20:53, 8. Okt. 2010 (UTC)
Ein grober Vorschlag für die Quellen Sortierung, Angefangen nach Editionen, gefolgt von, WD, GW Nebenspielsystemen, FW, RPGs, BL Publikationen (Unterteilt in Romane und Hintergundbücher/Artbooks. Nummern müsste ich dann noch neu vergeben und im Artikel anpassen, ich habe zusätzlich noch ein paar fehlende Quellen ergänzt. Ist erst mal nur zur groben Übersicht.


Quellen



Regelbücher und Codices

White Dwarf

Nebenspielsysteme

Imperial Armour

Rollenspiele Fantasy Flight games und Feder&Schwert Übersetzungen

Black Library Hintergundbücher und Artbooks

Black Library Romane und Heyne Übersetzungen



Durch die Aufteilung würde es sich anbieten jeder spalte einen Buchstaben oder Kürzel zu geben, für die Quellenbezeichnung (BL 1, BL 2 etc.), so könnten neue Quellen oder vergessene leichter in die jeweilige Spalte eingefügt werden ohne sie irgendwo rein schieben zu müssen und endlos viele Quellen zu verschieben. Das ist wie gesagt alles erst mal nur grob und um zu zeigen was ich mir vorstelle, es können auch andere Tabellen genutzt werden und es kann weiter unterteilt oder anders angeordnet werden, je nach Bedarf. Diese Methode bietet sich nur bei großen Artikeln an, bei Artikeln unter ~10 Quellen kann man unser bewährtes System nutzen. MfG --Ulthir, Großmeister des Ordo Correcto Verlinkius 17:26, 26. Okt. 2010 (UTC)

Finde ich gut :) --Inquisitor S., Großmeister des Ordo Lexicanum 12:33, 27. Okt. 2010 (UTC)
Ich könnte versuchen, in den nächsten Tagen die Quellennummern anzupassen, bin nur gerade verwirrt, warum eine Nummer für teilweise 4 Quellen herhält?? Das System hab ich noch nicht ganz verstanden, und das mit den Buchstaben weiß ich nicht, wie ich das machen könnte, müsste jemand anders in der Tabelle angeben. Ansonsten, wenn mir das mit den mehrfachen Zahlen erklärt wird, würd ich mich die nächsten Tage dransetzen. MfG General Desaster, Gehilfe von Professor Chaos 14:45, 27. Okt. 2010 (UTC) (damit ich auch was beitrage^^)
Imperial Armour kann man zu Regelbüchern dazu packen, zwischen BL Romanen und Hintergrundbüchern muss man auch nicht unbedingt unterscheiden, oder? --Inquisitor S., Großmeister des Ordo Lexicanum 17:46, 27. Okt. 2010 (UTC)
@General Desaster: Die jetzigen Zahlen sind absolut willkürlich und teilweise durch Copy'n'Paste zu erklären, um mal eben schnell ein paar Quellen aufzuspalten, verschieben, und ein paar die mir eingefallen sind zu ergänzen. Die Tabelle ist alles, nur nicht vollständig oder sortiert.
@][S: Gerade der Regelbücher Block ist mir zu klobig, der muss noch dringend aufgespalten werden. Ich würde ihn ungern weiter aufblähen. Die BL Sachen können wir Problemlos zusammenfügen, mMn --Ulthir, Großmeister des Ordo Correcto Verlinkius 20:30, 27. Okt. 2010 (UTC)
Dann lass ich am besten erstmal die Tabelle so Tabelle sein, und versuch die ursprüngliche Quellensektion nach den vorhergenannten Kriterien zu sortieren, und dann die Quellen ordnungsgemäß durchnummerieren; aber nicht mehr heute, wie gesagt: die nächsten Tage. MfG General Desaster, Gehilfe von Professor Chaos 21:04, 27. Okt. 2010 (UTC)
Grundsätzlich sollte der Artikel auch erstmal wirklich geordnet werden, so daß man ihn auch lesen kann. Bisher ist er nur eine Ansammlung von Stückwerk mit diversen Wiederholungen. Und die Meinung bspw. eines Ignace Karkasy M30 geht einem am Arsch vorbei - die Reaktionen auf und Gedanken über Space Marines sind in Quellen überbordend, das sollte man nicht alles hier dokumentieren. Einige Sachen sollten auch eigene Artikel erhalten, so daß hier nur allgemeine Informationen stehen - mit Verweis auf den entsprechenden Artikel. Da der Monatsartikel innerhalb des Monats angegeben wurde, bleibt uns Zeit bis zum 1. Dezember - bis dahin sollte aus diesem konfusen Konglomerat ein vorbildlicher Artikel möglich sein. Ich habe zwar momentan nicht so viel Zeit, aber ich werde mich auch schon noch einbringen.--Lexstealer, Magus 21:44, 27. Okt. 2010 (UTC)

Okay, ich hab jetzt leider keine Ahnung, welche Codizes, Erweiterungen etc wann erschienen sind, und bitte daher jemanden (oder mehrere), in der ersten Quellensektion so zu ordnen (einfach nur verschieben bitte), wie von Ulthir vorgeschlagen (bevor die Tabelle kam). Dann kann ich die Fussnoten wieder umändern, vorher hats keinen Sinn. MfG General Desaster, Gehilfe von Professor Chaos 16:36, 28. Okt. 2010 (UTC) PS: Bevor jemand fragt, warum ich die Zahlen zu Buchstaben geändert habe, ich tat es, um den Überblick zu wahren; wenn erstmal alles geordnet ist, muss man die Zahlen ändern, da könnte man durcheinander geraten.

Diskussionen zu Artikelstruktur und Inhalten

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Jo, "..." bringt es auf den Punkt. Ich muss mich natürlich auch selbst entschuldigen, ich hatte in letzter Zeit zuviel zu tun ++(Exekution wegen falscher Prioritätensetzung steht bevor - diene dem Lexicanum heute, denn morgen könntest du schon tot sein)++. Von daher ein neuer Ansatz: 1. Gliederungsbesprechung. Ist das getan, übernimmt 2. jeder 1 oder mehrere Abschnitte (kann auf Benutzerseite oder privat im Word-Dokument geschehen). 3. werden die Ergebnisse zusammengefügt, abgeglichen (Wiederholungen, Rechtschreibfehler etc.) und auf die Diskussionsseite gestellt. 4. wird externer Input auf der Diskussionsseite angenommen (zusätzliche Informationen etc.). Meinungen?--Lexstealer, Magus 17:37, 1. Dez. 2010 (UTC)

Ich glaube, Teamwork kommt hier nicht zustande. In einem Wiki schmeißen ja einzelne Autoren ihre Recherchen zusammen.
Der Artikel Space Marines sollte anders aufgebaut werden, um die Unterschiede zw. Prä- und Post-Horus-Häresie zu verdeutlichen (Bewaffnung, Insignien, Geisteshaltung). Ich werde die Horus Häresie-Romane abgrasen und mich um die guten alten Zeiten kümmern.
Und irgendjemand muss dringend harte Infos beschaffen, wie die Space Marines heutzutage sind und wie sie produziert werden. (Nach den vereinbarten Güte-Kriterien würde das im Moment komplett wegfallen.) --DetlefK 21:20, 1. Dez. 2010 (UTC)
Und wär gut, wenn einer die Quellen in die richtige/gewünschte Reihenfolge bringt, ich ordne dann alles zu mit Zahlen. MfG General Desaster, Gehilfe von Professor Chaos 21:24, 1. Dez. 2010 (UTC)
Och, das hat Zeit. Einstweilen müssen wir eh mit den Kleinbuchstaben arbeiten, da wir ja nicht wissen, welche Quellen wir am Ende wirklich verwendet haben werden. --DetlefK 22:43, 1. Dez. 2010 (UTC)