Diskussion:Eigenschaftenprofil
Aus Lexicanum
Interne Links hinzugefügt (war ja nur 1er da...) --Liwjatan 02:57, 18. Feb 2006 (CET)
KG
Bei dem Begriff selbst handelt es sich um eine Fehlübersetzung, da Geschick ein Synonym für Schicksal ist, und nicht für Geschicklichkeit.
- Ich weiß ja nicht. Wenn jemand "Geschick an den Tag legt" hat das nichts mit Schicksal zu tun. Das Wort ist wohl eher Synonym für beides.--Genestealer, Magus 23:13, 26. Dez. 2008 (CET)
Zumal es Weapon Skill heißt, nicht Weapon Fortune (was dann Geschick im SInne von Schicksal bedeuten würde). Ist also eine Falschaussage.--GenLt "ichbinsomüde" Rawke 00:47, 27. Dez. 2008 (CET)
- Zeig mir eine Erklärung des geflügelten Wortes "Geschick an den Tag legen" (das ich nicht kenne; ich kann mal im Büchner nachgucken, aber ich bezweifle, daß es darin steht), und ich glaube es dir. Vorher nicht. :) Übrigens, im Duden steht: "für: Schicksal". Ich denke das ist ziemlich eindeutig. --redsimon 17:31, 27. Dez. 2008 (CET)
- Geschick an den Tag legen kenne ich auch. Für mich ist das keine Fehlübersetzung, eher die Nutzung eines aussterbenden Begriffes. Hoch auf GW. --Pack_master, Großinquisitor des Ordo Lexicanum 21:53, 27. Dez. 2008 (CET)
- LOL du lobst doch nicht etwa diese unfähigen Typen von GW D? Ich habs übrigens im Büchner nicht gefunden. Mag sein, daß es existiert, aber das heißt noch nicht, daß es korrekter Sprachgebrauch ist. --redsimon 22:06, 27. Dez. 2008 (CET)
- Mein Duden (von 1980, VEB Bibliographisches Institut Leipzig - auch wenn dort Broiler und Datsche drinstehen ;)) verweist zunächst auf Geschicklichkeit/Eignung und dann auf Schicksal. Und eigentlich ist eher letzteres antiquiert (wer von euch benutzt das so im normalen Sprachgebrauch außer in anderen Worten (Mißgeschick o.ä.)). "Ein gewisses Geschick" in etwas aufweisen, einen Ball "mit viel Geschick" spielen, "diplomatisches Geschick" etc. ist wohl eher verbreitet (zudem ebenfalls in anderen Worten, Verhandlungsgeschick z.B.).--Genestealer, Magus 23:03, 27. Dez. 2008 (CET)
- Edit: Duden/Langenscheidt
- Mein Duden (von 1980, VEB Bibliographisches Institut Leipzig - auch wenn dort Broiler und Datsche drinstehen ;)) verweist zunächst auf Geschicklichkeit/Eignung und dann auf Schicksal. Und eigentlich ist eher letzteres antiquiert (wer von euch benutzt das so im normalen Sprachgebrauch außer in anderen Worten (Mißgeschick o.ä.)). "Ein gewisses Geschick" in etwas aufweisen, einen Ball "mit viel Geschick" spielen, "diplomatisches Geschick" etc. ist wohl eher verbreitet (zudem ebenfalls in anderen Worten, Verhandlungsgeschick z.B.).--Genestealer, Magus 23:03, 27. Dez. 2008 (CET)
- Das ist doch sinnlos, zu diskutieren. Skill kann u.a. mit "Geschick" übersetzen kann, im Sinne von Fertigkeit oder Fähigkeit bzw. eben Geschick. Ich kenne Geschick auch eher als anderes Wort bzw. verwandtes Wort von Geschicklichkeit. Wenn ich Schicksal meine, sage ich auch Schicksal.--GenLt "ichbinsomüde" Rawke 01:26, 28. Dez. 2008 (CET)
- Erst denken, dann tippen. Umgangssprache ungleich korrekte Sprache. Übrigens, falls es wer wissen will, mein Duden ist von 1986. Einen neueren habe ich noch nicht geprüft. Allerdings weise ich darauf hin, daß der Duden mittlerweile zuviel als korrekt akzeptiert. EDIT: Ich sehe, online steht es drin. Aber wie ich schon sagte, die Zeiten, als der Duden maßgebend für vernünftige Sprache war, sind vorbei. --redsimon 19:03, 28. Dez. 2008 (CET)
- De Facto IST Geschick aber nun mal nictht nur ein Synonym for Schicksal, sondern auch ein älteres, vielleicht altmodischeres Wort für Geschicklichkeit. Wenn man Geschick im Umgang mit etwas hat, hat man doch nicht (wörtlich) Schicksal im Umgang mit etwas.--GenLt "ichbinsomüde" Rawke 00:18, 29. Dez. 2008 (CET)
- Wenn ihr unbedingt wollt, dann ändert es eben. Ich glaube aber dennoch, daß die deutsche Übersetzung in Unwissenheit geschah, daß Geschick Schicksal bedeuten kann. --redsimon 21:28, 29. Dez. 2008 (CET)