Diskussion:50. Gudrunische Schützen

Aus Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche

Offizieller Name ist "Gudrunische Schützen". Im Original heißen sie "Gudrunite Rifles", und auch im Cdx:EoT stehen sie als "Gudrunische Schützen". Ich werde den Artikel deshalb hier erstellen und den Redirect umkehren. --Pack_master 19:51, 8. Aug 2006 (CEST)

Ok. --Inquisitor S. 20:14, 8. Aug 2006 (CEST)

@Pack Master (und andere): (Anmerkung zu meiner Version vom 19:19, 8. Aug 2006): Der viel gelobte Mr Abnett hat eine hervorragende Charakterbeschreibung, eine einfühlsame Entwicklung der Geschichten und überhaupt schreibt er sehr gut. Er gehört sicher zu meinen bevorzugten Autoren. ABER, mich regt immer wieder auf, wie er mit militärische Dingen umgeht. Alles ganz nett und würde tolle Romane über eine Einheit, sagen wir mal, im 1. Weltkrieg abgeben, passt aber nicht in die Zukunft. Dazu gehören:

  • 50. Gudrunische Schützen, ein Regiment mit 500.000 Mann
  • Gaunt's Ghosts (Romane) - dagegen ein Regiment mit ca. 3000 Mann, dass von 3 (inkl. Gaunt) Offizieren geführt wird - schwach. Die wenigen Offiziere sind auch noch immer an forderster Front, springen im dicksen Kugelhage herum - sehr schwach. Sag einmal, wie führen die denn ihre 60-100 Infanteriezüge?
  • in Hereticus weiß Gregor Eisenhorn nicht nicht einmal wie Eldar organisiert sind (Zitat: Aspect warriors, Gideon had called them, whatever that mean. S.289) Hallo, Eisenhorn ist Ordo Xenos und jagt noch im ersten Band Dark Eldar. Zumindest Grundkenntnisse über seinen Gegner sollte ein über 100 Jahre alter Inquisitor haben.
  • und irgendwie spielen alle Landschlachten immer in einer Umgebung, die noch nie etwas von Aufklärung oder Feuerunterstützung aus dem Weltraum gehört hat. Wie sind denn die Truppen dahin gekommen? Warum wird nicht einmal da eine Aufklärung von den Raumschiffen gemacht (besonders Double Eagle (Roman))? Sollte der Feind die Überlegenheit im planetennahen Orbit haben, so würde sich das umgekehrt ebenfalls negativ auswirken. Aber die Möglichkeiten orbitale Handlungszweige einzubinden, werden komplett ausgeblendet.

Da sich das durch fast alle Bücher durchzieht, habe die alle immer ein unangenehmen Begeschmack. Tolle Geschichten - aber wirklich 40k? Mich würde mal interessieren, was Ihr so zu Abnett meint? In den englischen Foren läßt sich nur schwer argumentieren, wenn man nicht "native" English speaking ist.--Inquisitor Marc 22:57, 8. Aug 2006 (CEST)

Das er kein militärischer Experte ist, gebe ich zu. Die größeren militärischen Konflikte in der Eisenhorn-Trilogie waren wirklich nicht so sehenswert, aus militärischer Sicht.
Aber seit der EIsenhorn-Trilogie hat er zumindest mächtig zugelegt. An den Truppenstrukturen in den GG-Romanen lässt sich nichts mehr beanstanden.
@Kriegsführung: du darfst nie vergessen, dass die IA einerseits relativ Low-Tech ist, und andererseits genau auf das ausgelegt ist, was du beanstandest: Krieg wie in WWI und WWII.
@ 1. Tanith: das 1. Tanith gehört zu den wenigen Verbänden, dessen Offiziere Front-Offiziere sind. Dass es auf 100-3000 Soldaten dennoch bloß 3 oder 4 (Daur) Offze gibt, und der Rest Uffze sind, ist dennoch sehr schwer nachvollziehbar, Punkt für dich.
@ Aufklärung: die fehlende Aufklärung ist eine Sache, für die es wirklich keine Erklärung gibt.
@ Eisenhorn: Eisenhorn ist Ordo Xenos, korrekt - doch hat er nie wirklich mit den Standard-Gegnern seines Ordos zutun gehabt, eben wie Eldar oder Orks, sondern ständig mit chaos-berührten Kulturen oder Xeno-Artefakt-Schmugglern. Dennoch sollte wirklich das Grundwissen vermittelt sein, weiterer Punkt für dich.
Es sollte allgemein angemerkt werden, dass die EIsenhorn-Trilogie nunmal die ersten Arbeiten von Abnett für GW waren - und dafür hat er grandiose Arbeit geleistet. Es mag an Ecken und Enden hapern, wie wir hier ausdiskutieren bzw. sammeln, aber dennoch hat er mit diesen 3 Romanen den Grundstein für die gesamte 4. Edition gelegt... --Pack_master 23:09, 8. Aug 2006 (CEST)