Säuberung des Subsektors Contqual

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Subsektor Contqual war für Jahrhunderte vom Imperium abgeschnitten. Die Menschen dort lebten im Überfluss und und fern vom Grauen des restlichen Universums. Das Chaos schaffte es innerhalb eines Monats die obere Hierarchie zu korrumpieren und den gesamten Subsektor unter seine Kontrolle zu bringen.

Kriegshandlungen

Es folgte eine von den Iron Hands geführte Operation, in deren erster Phase ganze Planeten überrannt und Bevölkerungen vernichtet wurden, bevor sich eine Verteidigung aufbauen konnte. Die entscheidende Schlacht wurde auf der Welt Shardenus geschlagen. Die Ketzer dort öffneten einen Riss im Realitätsgefüge und schufen somit einen direkten Durchgang zum Warp aus dem Dämonen und andere Kreaturen aus reiner Chaosmaterie strömten.

Es folgte ein Kampf der horrende Verluste von den Iron Hands forderte, jedoch kämpften diese mit einem solchen Hass und Wildheit weiter, dass das Chaos bereits innerhalb von Tagen ausgelöscht wurde. Der Riss wurde mit vereinten Kräften der Ordensscriptoren geschlossen, und die Säuberung wurde fortgesetzt. Nach dem Fall Shardenus wandte sich auf einer Welt nach der anderen die Bevölkerung gegen ihre Chaosherren. Wochen nach der Ankunft der Iron Hands war der gesammte Subsektor gesäubert und wieder in das Imperium eingegliedert.

Nach den Kämpfen

Als Bestrafung und Warnung exekutierten die Iron Hands jeden dritten Bewohner des Subsektors um gegen Gefahren stets wachsam zu sein. Die überlebenden Welten Contquals zählen heute mit zu den unterwürfigsten und gläubigsten im ganzen Imperium.

Quellen

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