Descent of Angels (Roman)

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Titelbild

Descent of Angels ist der sechste Roman aus der Horus Heresy-Romanreihe. Er ist vollkommen unabhängig von den Vorbänden und spielt vollständig vor dem Ausbruch des Bruderkrieges.

Inhaltsverzeichnis

Buchinformationen

  • Art: Taschenbuch
  • Seitenzahl: ? Seiten
  • Autor: Mitchel Scanlon
  • Übersetzer: Original
  • Verlag: Black Library
  • Erscheinungsdatum: Okt 07 (UK)
  • ISBN: ?

Inhaltsangabe

Der Roman spielt zum grössten Teil auf Caliban vor der Ankunft des Imperators und berichtet von dem Orden, in dem Lion El'Jonson als Kind durch Luthor aufgenommen wurde und vom 10-jährigen Krieg, den er gegen die Chaosbestien Calibans führte, um diese endgültig auszurotten. Die Wächter in der Dunkelheit spielen in der Geschichte eine Rolle, doch ihre genaue Herkunft wird auch hier verschwiegen; man erhält zum Teil den Eindruck, dass es sich um Xenos handeln mag oder gar um gutartige Geister, die den Kampf gegen das Chaos aufgenommen haben. Auch wird vom Kampf gegen einen dem Orden feindselig gesonnenen Ritterorden mit dem Namen Lupus berichtet, der das Ausrotten der Chaosbestien verhindern will, da das Erschlagen einer Bestie seit jeher als finale Prüfung galt, um in den Ritterstand erhoben zu werden. Diese Rivalität zu dem Orden kann als Anspielung zum späteren Misstrauen gegenüber den Space Wolves seitens Lion El'Jonsons gewertet werden.

Erst zur Hälfte des Romans trifft die 1.Legion ein, die noch nicht den Namen Dark Angels trug, da der Name Dark Angels sich auf eine Legende Calibans bezieht. Der Roman berichtet von der enormen Veränderung, die sich unmittelbar auf Caliban abspielte, vor allem durch das Betreiben des Mechanicums und den Widerwillen einiger Ritter Calibans, von denen einige gar einen Mordanschlag auf den Imperator planen, der bald eintreffen wird. Nachdem Jonson den Befehl über die Dark Angels Legion durch den Imperator erhält, beginnt auch die Kultur Calibans auf diesen abzufärben.

Ferner berichtet der Roman von der Freundschaft Jonsons zu Luthor, aber auch von dessen gelegentlichen Neidattacken gegenüber dem Löwen. Luthor selbst war vielleicht der grösste Held, der jemals auf Caliban gelebt hatte - mit Ausnahme des Löwens. Er hatte geradezu das Pech im selben Zeitalter zu leben wie er und somit das Schicksal zu erdulden auf ewig nur in dessem Schatten zu stehen. Hätte er Jonson damals als wildes Kind einfach sterben lassen, wäre ihm womöglich viel größerer Ruhm zu Teil geworden.

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