Corax
Aus Lexicanum
Corax ist der Primarch der Raven Guard.
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Entdeckung
Von der frühen Geschichte des Primarchen der Raven Guard, Corax, ist nur sehr wenig mit Sicherheit bekannt. Sogar die Legenden der Raven Guard selbst sind nur vage, wenn es um den bleichen Jungen geht, der auf dem mineralreichen, aber dennoch kargen Mond Lycaeus aufwuchs. Dieser Mond umkreiste Kiavahr, einen technologisch sehr weit fortgeschrittenen Planeten, dessen Oberfläche von gewaltigen Fertigungshallen und riesigen Fabrikkathedralen überzogen war. Lycaeus besaß gewaltige Mineralienvorkommen und wurde von Menschen bewohnt, die vom Planeten verbannt worden waren und unter groben Kuppeln lebten, die sie vor dem Vakuum des Alls beschützten.
Die herrschenden Tech-Gilden von Kiavahr nutzten die Minen auf Lycaeus als billige Möglichkeit, ihre schlimmsten Kriminellen und diejenigen, die ihre Produktionsraten nicht einhalten konnten abzuschieben. Schwer bewaffnete Aufseher beherrschten den Mond von einer dunklen Bergspitze aus, die über die Minenanlagen hinausragte. Es kam einer Todesstrafe gleich, nach Lycaeus verbannt zu werden. Uralte, vergilbte Texte im Librarium der Raven Guard erzählen, dass die Bewohner von Lycaeus schon lange die Sklaven Kiavahrs waren und unter grausamen Bedingungen in den schwer bewachten Minen schufteten. Viele Arbeiter kamen bei Unfällen ums Leben und die verschmutzte Atmosphäre ließ viele ihrer Kinder schwer erkranken. Wer einmal zu einem Leben in den Minen verdammt war konnte nie mehr entkommen.
Die Sklaven beteten zum Imperator, ihnen einen Erretter zu senden. Der Retter kam in Gestalt eines Kindes, dessen Haut so weiß war wie Schnee. Viele Geschichten ranken sich um die Entdeckung von Corax, und die Wahrheit wird niemals vollständig ans Licht kommen. Eine Geschichte berichtet vom Einsturz einer Höhle, der hunderte Sklaven das Leben kostete, die unter einem Gletscher geschürft hatten, doch gleichzeitig eine Kammer freilegte, in der sich der junge Primarch befand. Ein andere spricht von einem feurigen Kometen, der auf einem großen Eisenberg zerbarst, und aus dessen Trümmern ein in goldenes Licht getauchter Jüngling trat. In einer weiteren Geschichte ist von einem sterbenden, gewaltigen Krieger die Rede, der den Sklaven das Kind überbrachte und sie anflehte, das Kind vor den Dunklen zu beschützen. Wie der Primarch auch zu ihnen kam, die Sklaven nahmen den weißhäutigen Jungen mit dem tiefschwarzen Haar auf und nannten ihn Corax - den Erlöser.
Kindheit & Jugend
Sie versteckten das Kind vor ihren Wächtern und zogen ihn als einen der ihren auf. Nach nur wenigen Jahren, als sein beschleunigtes Wachstum deutlich wurde, frohlockten die Sklaven, denn sie sahen dies als ein Zeichen der Gnade des Imperators. Sie lehrten den Primarchen alle Arten von Fertigkeiten und die Herkunft der Sklaven sorgte dafür, dass Corax ein profundes Wissen in Stadtkriegführung, Sabotage, Explosivstoffen und Kampffertigkeiten erwarb. Sie brachten ihm alle Dinge bei, von denen sie meinten, dass ein Anführer sie beherrschen sollte, und Corax lernte erstaunlich schnell, denn seine Stärke, sein scharfer Intellekt und seine verschlossene Art machten ihn zu einem schnellen und wissbegierigen Schüler. Schon in jungen Jahren wurde Corax erzählt, dass es seine Berufung sei, die Menschen von Lycaeus zu retten, und während die Jahre verstrichen begann er die Saat zu säen, die ihnen die Freiheit bringen würde. Aufgrund der begrenzten Ressourcen der Sklaven konnten nur sehr grobschlächtige Waffen gefertigt werden, und große Mengen dieser Waffen wurden in geheimen Kammern an wichtigen strategischen Punkten in den Minen versteckt. Corax organisierte die Sklaven in Sturmtrupps, stellte fähige Anführer auf und hämmerte ihnen ihre jeweiligen Aufgaben ein. Er begann außerdem mit psychologischer Kriegsführung gegen die Wachen, indem er regelmäßig Streiks organisierte und Aufstände vorspielte, welche die Ressourcen der Garnison aufzehrten und die Moral der Wachen untergruben. Die Ereignisse waren so choreographiert, dass sie wie ein langsamer Aufbau von Unzufriedenheit wirkten, und bald war Lycaeus ein Pulverfass, das nur darauf wartete, zu explodieren.
Die Reifeprobe
Als die richtige Zeit kam schlugen Corax und seine trainierten Sklaventrupps zu. Gewaltige Bergwerksmaschinen rumpelten durch die Straßen und wichtige Sicherheitskontrollen. Sabotageteams, bewaffnet mit Felsbohrern und Laserschneidern gelang es, Energieleitungen, Kommunikationsnetze und Lebenserhaltungssysteme an vielen Stützpunkten ihrer Feinde zu kappen. Eine Kuppel, in der ein großer Teil des Militärs von Lycaeus stationiert war wurde vollständig abgeschnitten, was die Bewohner dem Vakuum des Alls überließ. Corax und eine kleine Gruppe seiner besten Kämpfer griffen den festungsartigen Turm ihrer Aufseher an und nahmen ihn in nur einer Nacht ein. Nach Jahrhunderten des Missbrauchs gab es keine Gnade für diejenigen, welche die Sklaven in Ketten gehalten hatten, und jeder gefangene Feind wurde exekutiert.
Die Tech-Gilden von Kiavahr waren geschockt über den Fall von Lycaeus und entsandten sofort Truppen, um die Rebellion niederzuschlagen. Der Krieg war kurz und brutal. Das Gravitationsfeld des Planeten nutzend konnten Corax' Truppen den Planeten von Lycaeus aus mit Frachtcontainern bombardieren, in die sie grobschlächtige atomare Sprengsätze eingebaut hatten, und so große Teile von Kiavahrs Industrielandschaft in Schutt und Asche legen. Als schließlich die Truppen von Kiavahr auf dem Mond landeten, um die Aufständischen niederzuwerfen empfing sie Corax mit ausgewählten Kriegern. Der schwarzhaarige Primarch plante und kämpfte so gerissen, dass er seine Feinde bei jedem Kampf besiegte, mit chirurgischer Präzision die Kommandostruktur der Truppen von Kiavahr lahm legte, Nachschublinien unterbrach und sie in die Defensive zwang. Schließlich war Corax siegreich und die Truppen von Kiavahr zogen sich zurück, als ihre Wirtschaft ohne die Mineralien von Lycaeus zusammenbrach. Kiavahr verfiel in Anarchie, als die verschiedenen Fraktionen der Tech-Gilde um die noch auf dem Planeten verbliebenen Rohstoffe kämpften. Die Feiern auf Lycaeus dauerten Tage und die ehemaligen Sklaven benannten den Mond in Gedenken an ihren Sieg in Deliverance um. Die vollständigste Aufzeichnung des Großen Kreuzzuges, das Speculum Historiale, hat nur wenig über Corax' Wiedervereinigung mit dem Imperator der Menschheit zu sagen. Es bleibt den Scriptoren der Raven Guard überlassen, die Aufzeichnungen über dieses bedeutsame Ereignis zu bewahren, und wie immer ist ein Großteil der Wahrheit von Mysterien umschleiert.
Ankunft des Imperators
Es heißt, der Imperator sei während den Siegesfeiern auf Deliverance erschienen, und dass Corax bereits auf ihn gewartet habe, neugierg darauf, wer der Fremde war, der alleine auf seiner Welt gelandet war. Der Imperator sprach einen Tag und eine Nacht lang mit Corax, aber was sie besprachen ist nicht bekannt. Bei Sonnenaufgang akzeptierte Corax den Befehl über die Space Marine Legion der Raven Guard und nahm seinen Platz an der Seite des Imperators ein. Eine Bedingung seiner Annahme war es, dass der Imperator ihm dabei helfen solle, den Frieden auf Kiavahr wiederherzustellen. Frieden durch Waffengewalt, aber nichtsdestotrotz Frieden. Noch taumelnd unter der Niederlage auf Deliverance und nicht in der Lage, eine zusammenhängende Streitmacht gegen die Raven Guard aufzubieten wurde die Macht der Tech-Gilde gebrochen und das Adeptus Ministorum nahm den nun frei gewordenen Platz ein. Bald wurde die Produktion auf Deliverance wieder aufgenommen, unter deutlich verbesserten Bedingungen, und die Welt Kiavahr wurde unter der Anleitung des Imperiums neu aufgebaut.
Der große Kreuzzug
Der dunkle Turm, der einst die Unterdrücker beherbergt hatte wurde die Festung der Raven Guard und erhielt den Namen Rabenhorst. Während des Großen Kreuzzuges führte Corax die Raven Guard zu einigen der bemerkenswertesten Siege in dieser turbulenten Zeit. Er hatte das Training, das er auf Deliverance erhalten hatte nicht vergessen, und sein Talent für Sabotage und präzise Planung wurde während des Kreuzzugs des Imperators gut genutzt. Planeten, die als uneinnehmbar galten fielen durch Corax' List und die schnellen, tödlichen Aktionen der Raven Guard. Morde, verdeckte Operationen hinter den feindlichen Linien und Sabotage wurden zum Markenzeichen der Legion, und ihre Fähigkeiten in diesen Bereichen sind nach wie vor unübertroffen. Corax war ein Meister darin, die Machtstrukturen eines Planeten zu analysieren und exakt genug militärischen Druck auszuüben, um die Anführer zu stürzen oder das Militär auszuschalten. Die ganze Macht der Raven Guard wurde selten benötigt, wenn es aber so war zögerte Corax nicht, jeden seiner Krieger in die Schlacht zu werfen. Corax' Legion verdiente sich einen so Furcht erregenden Ruf, dass Kriegsherr Horus oft ihre Hilfe in Feldzügen anforderte und es heißt, dass es der Raven Guard zu verdanken sei, dass Horus so viele Siege erringen konnte. Die Aufzeichnungen der Raven Guard sind seltsam zurückhaltend, wenn es um diese Zeitperiode geht und imperiale Historiker vermuten, dass der stille Corax den geselligeren Horus nicht mochte und ihn zu prahlerisch und manipulativ fand. Es gibt Gerüchte, dass die beiden einmal beinahe aufeinander losgingen und ein Blutvergießen nur verhindert wurde, weil Corax seine Legion dem Oberbefehl des Kriegsherren entzog. Die beiden Primarchen trafen nie wieder aufeinander, und als der Große Bruderkrieg die Galaxis zu zerreißen drohte, kämpfte die Raven Guard an der Seite der Iron Hands und der Salamanders.
Bruderkrieg
Diesen drei Legionen wurde befohlen, Horus' Hauptquartier auf dem Planeten Istvaan V anzugreifen und zu vernichten. Vier weitere Legionen würden ihnen folgen, bereit, die Landung zu unterstützen und die Invasion zu verstärken. Horus mochte sich vom Imperator abgewandt haben, aber er hatte nichts von seiner Schläue verloren, die ihm den Titel des Kriegsherrn eingebracht hatte. Die loyalen Legionen wurden bei ihrer ersten Landung übel zugerichtet und erlitten schwere Verluste. Die Stellungen der Verräter waren sehr gut befestigt und nach langen, brutalen Feuergefechten wurden die loyalen Legionen gezwungen zurückzufallen und sich mit den unterstützenden Legionen zu vereinen. Die Landezone war von den Iron Warriors befestigt worden. Als die sich zurückziehenden Truppen diese Befestigungen erreichten wurden sie von ihren vorgeblichen Alliierten mit einem Feuerhagel empfangen. Die Legionen auf dem Planeten wussten nicht, dass Horus vier der sieben Legionen, die gegen ihn entsandt worden waren, korrumpiert hatte. Gefangen zwischen dem Feind, den sie bereits bekämpften und einem Überraschungsangriff von hinten wurden die loyalen Legionen zerschlagen, und nur eine Hand voll Space Marines konnte aus Horus' Falle entkommen und dem Imperator von diesem groß angelegten Verrat berichten.
Da seine Legion zerschlagen war erhielt Corax den Auftrag, nach Deliverance zurückzukehren und sie so schnell wie möglich wieder aufzubauen. Es war eine sorgenvolle Zeit für den Primarchen der Raven Guard; das Imperium stand am Rande des Zusammenbruchs und brauchte dringend mutige Krieger, aber er hatte keine zur Verfügung. Diese verzweifelte Situation verlangte nach verzweifelten Maßnahmen, und Corax schloss sich im Scriptorium des Rabenhorsts ein, um über Büchern mit vergessenem Wissen zu brüten und nach einer Lösung zu suchen. Seine Nachforschungen führten ihn zurück zu den frühesten Tagen der genetischen Manipulation, als eine beschleunigte Zygotenernte eingesetzt wurde um die ersten verbesserten Krieger zu schaffen, mit denen der Imperator vor langer Zeit Terra befriedet hatte. Corax erkannte, dass dieser Prozess modifiziert werden konnte, um ausgewachsene Space Marines mit erstaunlicher Geschwindigkeit zu erschaffen. Doch die uralten Bücher warnten ihn auch vor schrecklichen Gefahren und den grauenhaften Monstern, die dabei entstehen konnten. Obwohl er wusste, dass er die Vernichtung seiner Legion riskierte befahl er den Apothecarii zögernd, den Prozess in die Wege zu leiten. Von den ersten Kreationen der Apothecarii ist nichts mit Sicherheit bekannt. Die Aufzeichnungen der Raven Guard wurden mit Eiden und Siegeln von unaussprechlicher Macht verschlossen und kein Mitglied des Ordens oder seiner Nachfolger spricht über diese verfluchten Tage. Berichte aus anderen Quellen sind selten und unzuverlässig, da die Raven Guard zu dieser Zeit die anderen Legionen mied und lieber allein und ungesehen kämpfte. Eine fragwürdige Geschichte wird von den Runenpriestern der Space Wolves erzählt, die so genannte "Saga von den Werbestien", die von Monstern berichtet, die sabbernd und beinahe wahnsinnig vor Blutdurst von den Brüdern der Raven Guard in die Schlacht getrieben wurden. Vielleicht machte die Erfahrung der Space Wolves mit dem Fluch der Wulfen sie empfindsamer für die Leiden der Raven Guard, da sie niemals die Verwendung solch verbotener Technologie meldeten. Nur eine von zehn dieser Kreaturen konnte einen Bolter halten und selbst unter diesen gab es vielleicht einen von Hundert, dessen genetische Struktur stabil genug war, um zu einem vollwertigen Space Marine zu werden. Die Jahre vergingen und der Krieg brannte sich durch die Galaxis. Corax und seine verbliebenen Space Marines bauten ihre Legion wieder auf und nahmen an den Kämpfen teil, wo sie konnten. Das Talent der Raven Guard, in kleinen Truppen hinter den feindlichen Linien zu operieren glich ihren Mangel an Ressourcen aus, und ihre Fähigkeiten in diesem Aspekt der Kriegführung wurden fest in ihre Kampfdoktrin integriert.
Corax' Fähigkeit, Schwachpunkte in einer Verteidigung zu erkennen und chirurgisch präzise Gewalt anzuwenden, ermöglichte es seinen Truppen, Kämpfe zu ihren Bedingungen auszutragen und die Verluste minimal zu halten. Die Raven Guard hatte einfach nicht genug Kämpfer, um im großen Stil zu agieren und konnte erst ein Jahrhundert nach dem Großen Bruderkrieg wieder eine größere Menge von Kämpfern ins Feld führen. Corax hatte seine Legion wieder aufgebaut, allerdings zu einem hohen Preis. Die Katakomben unter dem Rabenhorst hallten wider von den Schreien der Kreationen der Apothecarii, monströsen Bestien, die nach Blut gierten, und Corax kämpfte mit sich, was mit ihnen zu tun sei. Er entschied, dass niemand den schrecklichen Preis, den seine Legion für das Überleben zahlen musste jemals erfahren sollte. Sein schwerer Entschluss war es, jeder dieser Kreaturen persönlich den Frieden des Imperators zu bringen und für ihre Seelen -und auch die seine - zu beten.
Verschwinden des Primarchen
Nach dem Großen Bruderkrieg wurde Roboute Guillaume, Primarch der Ultramarines, zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte des Imperiums, und einer der ersten Erlasse in seinem großen Werk, dem Codex Astartes, war die Aufspaltung der Legionen in kleinere Orden. Viele Primarchen sträubten sich gegen diese Aufteilung, aber Corax hieß die Entscheidung willkommen, denn er wusste, dass Guillaumes Vision der Zukunft der Wahrheit entsprach. So entstanden drei andere Orden aus der Raven Guard:
- die Black Guard
- die Revilers
- die Raptors
Wie alles im Leben von Corax liegt auch sein Schicksal im Dunkel. Es heißt, er habe sich nach der Aufteilung der Legionen und dem Wiederaufbau des Imperiums im höchsten Turm des Rabenhorstes eingeschlossen, um beim Imperator um Vergebung für das zu bitten, was er seiner Legion angetan hatte. Ob ihm die Absolution zuteil wurde, nach der es ihm verlangte wird wohl niemand jemals erfahren, aber ein Jahr und einen Tag nachdem er den Turm betreten hatte kam Corax wieder hervor, ausgezehrt und mit wild leuchtenden Augen. Er verließ Deliverance noch in dieser Nacht, setzte Kurs auf den Wirbel des Chaos und wurde nie wieder gesehen. Er ließ nur ein einziges Wort als Abschiedsgruß zurück: "Nimmermehr..."
Miniaturen
Es existiert keine offizielle Miniatur.
Inoffizielle Miniaturen
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Name und Bedeutung
Corax ist als Corvus corax die biologische Bezeichnung des Raben (Kolkrabe um genau zu sein). Der Name Corax selbser stammt vom griechischen Rhetoriker Korax.
Bezogen auf die Abschiedsworte des Primarchen bietet Edgar Allan Poe's Gedicht Der Rabe einige Parallelen. Der Ausruf "Nimmermehr" steht hier als Abschluss diverser Strophen in denen ggf. eine Verbindung hin zur Person des Primarchen gesehen werden kann.
