Chronicles of Ursh

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Die Chroniken von Ursh handeln in 40 Kapiteln von der Herrschaft des brutalen Despoten Kalagann, des Herrschers von Ursh, und seinem Fall durch die Armeen des Imperators. 1

Inhalt

Die Chroniken sind sehr überzogen geschrieben. Die Persönlichkeiten, Kampfhandlungen, Todesopfer, Zerstörungen, Plünderungen, all das wird übertrieben dargestellt. Die Armeen sind Milliarden Mann stark, die Schlachten epische Massaker. Die Generäle Kalaganns sind von unglaublichem Charisma und militärischem Genie. Die Gräueltaten unter Kalaganns Herrschaft werden regelrecht verherrlicht. 1

Ein Kapitel handelt davon, wie General Shang Kal die Nordafrik Conclaves angriff: Kalagann wollte ihre überlegene Technologie und so vereinte Shang Kal seine Armee mit irregulären Milizen aus den südlichen Satellitenstaaten Urshs. In neun großen Schlachten wurden die Nordafrik Conclaves besiegt und verwüstet. Die letzte Schlacht, um die Festung Murengon, war besonders denkwürdig: Die Hierophants, Psioniker in den Diensten der Conclaves, entfesselten dämonische Mächte. Riesige Mückenschwärme erschienen, griffen Shang Kals Armee an und erstickten seine Soldaten, Menschen versteinerten, Blut kochte, die Erde brannte, Menschen verwandelten sich in Dämonen und wandten sich gegen ihre Kameraden. Schließlich mussten die Wrathsingers gerufen werden, Psioniker in den Diensten Urshs. Sie lieferten sich mit den Hierophanten aus der Ferne ein psionisches Duell und die Wüste um Murengon erzitterte vor den entfesselten Gewalten. Es wurden schreiende Engel beobachtet, die Flugzeuge angriffen. Am Ende des Duells lebte nur noch ein einziger wrathsinger, aber die Hierophanten waren alle tot und das Murengon ein glühender Krater. 1

Das folgende Kapitel handelt vom Krieg Kalaganns gegen die nomadischen Caterpillar Cities of the Taiga. 1

In den letzten Kapiteln geht es um den Sturz Kalaganns im Vereinigungskrieg. Es werden auch einige Proto-Astartes namentlich genannt. 1

Geschichte

An Bord der Vengeful Spirit befand sich ein Exemplar. Kyril Sindermann gab es Garviel Loken als Lesestoff. 1

Nachdem dieser das Buch gelesen hatte, versuchte er Sindermann auf dessen Gründe, ihm das Buch anzuvertrauen, anzusprechen, wobei der gealterte Iterator jedoch nicht ganz offen gewesen zu sein schien.2

Als sich Loken mit Erebus von den Word Bearers über das vom Interex erwähnte Chaos und die Gefahren des Warp unterhielt, erwähnte er dabei ein Buch, in dem er offenbar auf Dämonen gestoßen war. Erebus erriet auf Anhieb, dass Loken die Chroniken von Ursh meinte.2

Quelle

Horus Heresy (Romane)

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