Attileanische Gardereiter

Aus Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Attileanischer Gardereiter mit Sprenglanze

Auch bekannt als Steppenreiter von Attila.

Die stolzen Reiterkrieger von Attila stellen Gardereiter für die Imperiale Kavallerie, die Attileanischen Gardereiter, die in der gesamten Galaxis eingesetzt werden.

Wichtigster Bestandteil der Kultur ist das Pferd. Hierbei handelt es sich um bösartige, gedrungene und widerstandsfähige Tiere, denen ihre Reiter in Notsituationen kleine Mengen Blut abzapfen, um so hinter feindlichen Linien operieren zu können.

Jeder Krieger trägt auf seinen Wangen lange Narben, die er bei seinem Mannbarkeitsritual zugefügt bekommen hat und stolz zur Schau stellt. In diese Narben wird oft Asche gerieben, um sie eindrucksvoller erscheinen zu lassen. Normalerweise tragen Attileaner ihr Haar lang und offen oder als Zopf.

Eine weitere Besonderheit ist die Weigerung der Attileaner sich oder ihre Kleider zu waschen, da sie glauben damit die Wassergeister zu beleidigen. Dieser Aberglauben konnte auch nicht vom lediglich geduldelten Adeptus Ministorum besiegt werden und sorgt bei den imperialen Einheiten, die an der Seite der Attileaner dienen oft für Hohn und Spott bezüglich des strengen Geruchs. Ein bekanntes Sprichwort besagt, dass der Geruch eines Attileaners eine ebenso mächtige Waffe wie seine Sprenglanze sei.

Persönlichkeiten und Helden

Feldzüge und Schlachten

  • 870.M41: drei Jahre lang dauert die Offensive der imperialen Armee gegen die Necrons auf Loxar IV bis es den Attileanischen Gardereitern unter Mogul Kamir in der Schlacht von Lumen Valley schließlich gelingt, die Feinde im größten Reiter-Sturmangriff der imperialen Geschichte dem Erdboden gleichzumachen.

Miniaturen

Attileanische Gardereiter aus der 2. Edition

Quellen